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LogistikTAGUNG Göttingen 2016

Göttingen, 19. Mai 2016 | Unter dem Schwerpunktthema: INTERMODALER VERKEHR „Logistik im Spannungsfeld von steigenden Herausforderungen und flexiblen Lösungen“ fand am Donnerstag 19.05.2016 die LogistikTAGUNG Göttingen 2016 des L|MC Logistik und MobilitätsCluster Göttingen | Südniedersachsen, der GWG Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen mbH und dem GVZ Güterverkehrszentrum Göttingen, statt. Rund 100 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, im Sartorius College Göttingen mehr über die aktuellen Aspekte zum Thema zu erfahren.

Unter dem Schwerpunktthema: INTERMODALER VERKEHR „Logistik im Spannungsfeld von steigenden Herausforderungen und flexiblen Lösungen“ fand am Donnerstag 19.05.2016 die LogistikTAGUNG Göttingen 2016 des L|MC Logistik und MobilitätsCluster Göttingen | Südniedersachsen, der GWG Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen mbH und dem GVZ Güterverkehrszentrum Göttingen, statt. Rund 100 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, im Sartorius College Göttingen mehr über die aktuellen Aspekte zum Thema zu erfahren.

Ersten Impuls für die Veranstaltung setzte Herr Ingo Meidinger, Sales Director Container Terminal Wilhelmshaven JadeWeserPort-Marketing GmbH & Co. KG. Mit einem spannenden Überblick zum „CONTAINER TERMINAL WILHELMSHAVEN – Eine Alternative “ spiegelte er in seinem Vortrag die Herausforderungen und Treiber, die der Hafenstandort aktiv einzubeziehen hat. Die aktuelle Entwicklung der Containerschifffahrt (Orderbook) und die zukünftigen Schifffahrtsallianzen in den Ost-West-Verkehren stellen klare Bedingungen an einen dynamischen Universalhafen. Der JWP stellt sich diesen Herausforderungen an einen Nordrange Hafen und ist für die Zukunft bestens gerüstet.

„Chancen und Potenziale der Binnen- und Küstenwasserstraße“ war das Thema von Herrn Markus Nölke, Geschäftsführer spc Multimodal Transport Solutions. Aktuelle und zukünftige Infrastrukturengpässe und Überlastung der Verkehrsnetze brauchen dringend Alternativen – wie zum Beispiel die Nutzung der Wasserstraßen. Oder für die Schiene bietet sich die Umsetzung von Logistikkooperationen an – wie am Beispiel der Vielzahl namhafter Kaffeeröster in Berlin deutlich wird. Durch die Eigenart des Gutes und das hohe Transportvolumen eigenen sich hervorragend individuelle und kooperierende Intermodalkonzepte.

Für den Wirtschaftsstandort Göttingen konnte Herr Hartmut Biel, Logistik Leiter SMP Deutschland GmbH Göttingen, mit seinem praxisnahen Vortrag konkrete Anwendungsbeispiele für die gelungene Umsetzung „Intermodaler Verkehr in der Automobilzulieferer-Industrie“ vorstellen. SMP gestaltet den Intermodalen Verkehr nicht nur Wareneingangsseitig sondern auch Warenausgangsseitig. Die Vorteile und Kennzahlen motivieren zur Transportverlagerung.

Den Abschluss und gleichzeitig den Bogen zu den anschließenden Betriebsbesichtigungen des GVZ und des DUSS-Terminals Göttingen spannte Herr Peter Hirsch, Leiter Vertrieb (I.N.D) DUSS mbH mit seinem Vortrag: „Terminal als Schnittstelle intermodaler Verkehre; Perspektiven aus Betreibersicht“. Der Kombinierte Verkehr ist weiterhin der primäre Wachstumstreiber für den Schienengüterverkehr in Europa. Das KV Terminal Göttingen gehört zu den 24 Hinterlandterminals, die durch die DUSS betrieben werden und liegt an dem strategisch wichtigen „Scan-Med Corridor“. Seit Jahresbeginn 2016 sind die Umschläge in Göttingen erheblich gewachsen.

Bei der Betriebsbesichtigung des GVZ und des DUSS-Terminals Göttingen konnten die Teilnehmer die konkrete Umsetzung des intermodalen Verkehrs am Standort Göttingen erleben. Die Veranstalter haben ein positives Fazit gezogen, waren mit der großen Besucherresonanz sehr zufrieden und haben bereits neue Ideen für die Jahresveranstaltung 2017.

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